Abb. 1: Vergitterter Kanalauslass am Tiber bei Tageslicht.
Abb. 2: Gepflasterte Einstiegspassage bei Tageslicht
Abb. 3: Der Überlaufkanal bei Tageslicht
Abb. 4: Stauschott und Steigleitern
Abb. 6: Weiteres Stauschott über der Abwasserkanalisation
Abb. 7: Im Gatehouse bei Tageslicht
Abb. 8: Bartresen mit hinterleuchteter Anzeigetafel der europaweiten Radiofrequenzen
Im November 2005 fand in Wien der 1. Internationale Unterwelten-Kongress statt, bei dem auch einige Mitglieder aus Berlin anwesend waren und dem Vortrag von Dr. Wilfried Greiner (Universität Wien) über Roms Ruinen in der Unterwelt gebannt lauschten. Die Faszination – und damit verbunden der Wunsch, mehr über das frühchristliche Rom zu erfahren – waren äußerst ansteckend, zumindest bei mir. Schnell war seitens Herrn Greiners eine Einladung ausgesprochen, ihn bei einer seiner nächsten studentischen Exkursionen nach Rom zu begleiten. Doch dann sollte alles ganz anders kommen.
Das Interesse am Souterrain der italienischen Hauptstadt schien sich in den folgenden Monaten parallel an verschiedenen Orten gleichzeitig zu vermehren. Die Juli-Ausgabe 2006 des Magazins „National Geographic“ lancierte eine Cover-Geschichte: „Das geheime Rom“ über den römischen Untergrund. Julia Solis von Darkpassage NY, die ebenfalls in Wien dabei gewesen war, hatte bereits im Vorfeld über den Architekten Nick de Pace in Providence (Rhode Island) Kontakt zu „Roma Sotterranea“, dem Pendant der Berliner Unterwelten, aufgenommen. Dieser Verein bietet in Rom eine Reihe geführter Spezialtouren an. Im September schließlich formierte sich eine internationale Gruppe von Untergrundforschern, Fotografen, Historikern und Medienspezialisten, frei nach dem Motto Julius Cäsars: „alea iacta est“, um aus allen Herren Ländern in die Stadt Rom einzufallen – aus Amerika (New York, San Francisco, Boston, New Haven, New Mexico), Frankreich (Paris), Österreich (Wien) und Deutschland (Berlin, Frankfurt/Main). Leider konnte Herr Greiner zu diesem Zeitpunkt aufgrund von Budgetkürzungen sein Angebot nicht mehr aufrecht erhalten, war aber bei den Reisevorbereitungen mit zahlreichen Tipps äußerst behilflich. In Folge dessen wurden einige Führungen sowie private Sammelquartiere für das international bunt zusammengemischte Team in Rom reserviert.
In der dritten Oktoberwoche 2006 war es dann soweit. Aus allen Himmelsrichtungen flogen und fuhren die Mitglieder dieser privaten Exkursion ein – ausgerüstet mit allerlei fotografischer und wasserfester Ausrüstung. Insgesamt 19 Teilnehmer waren auf zwei und zeitweise sogar drei Quartiere verteilt. Natürlich sind die Interessenlagen bei einer solchen Gruppengröße recht unterschiedlich. Daher gab es einige gemeinsame Tourplanungen, aber auch individuell auf das jeweilige Tages- und Nachtprogramm abgestimmte Besichtigungen sowie einige für ein gewöhnliches touristisches Publikum nicht vorgesehene Touren. So ein Unterfangen erfordert natürlich immer eine enorme kommunikative Abstimmung. Das ist zwar an sich nicht neu – ich kam mir jedoch zeitweilig wie ein zweisprachiger SMS-Funker im Dauereinsatz vor; an die sich daraus ergebenden Kosten wagte ich in diesem Moment gar nicht erst zu denken. Daher werde ich in diesem zweiteiligen Reisebericht auf meine persönlichen Untergrund-Highlights zu sprechen kommen und bei Bedarf den anderen Protagonisten das Feld überlassen.
Vorweg muß gesagt werden, dass diese Exkursion meine erste Reise in die italienische Metropole darstellte. Daher waren alle Sinne gleichsam aufs Äußerste gespannt, meine Erwartungen und Entdeckergeist geschärft. Das änderte sich auch nicht dadurch, dass meine Anreise auf tragische Weise gestoppt wurde und zwar durch ein schweres U-Bahn-Unglück auf der Linie A, mitten im Zentrum der Stadt, welches sich nur wenige Stunden vor meiner Ankunft ereignet hatte. Oberirdisch, bei Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad Celsius, pulsierte das römische Leben jedoch weiter, als wäre nichts geschehen. Die ersten beiden Tage verbrachte ich mehr oder weniger alleine, da sich der Rest der Gruppe erst noch einfinden sollte. Nach Besichtigung der ober- und unterirdischen Innereien des Vatikans (eine rechtzeitige Voranmeldung dafür ist unbedingt erforderlich!), wurde ich in der zweiten Nacht meiner römischen Reise zum Komplizen einer Untergrund-Begegnung der speziellen Art, wie sie sich für einen wahren Unterwelten-Forscher auch so gehört.
Nach einem abendlichen Gaumenschmaus im malerisch-pitoresken Altstadtviertel Trastevere wollte ich der Discothek „Radio Londra“, die in dem ehemaligen Bunker des gleichnamigen britischen Alliierten-Radiosenders gastiert, einen Besuch abstatten. Zügig bahnte ich mir einen Weg über eine der zahlreich beleuchteten Brücken, die hier die tiefer gelegenen Stadtteile westlich des Tibers mit dem Zentrum verbinden. Da ich mich nachts zuvor bereits an der Peripherie des Forum Romanum bewegt hatte, zog ich es vor, diesmal nicht entlang der Straße zu gehen, sondern unmittelbar auf der östlichen Seite des Tibers einem befestigten Uferweg zu folgen. Ein bißchen mulmig war mir schon zumute, weil der Pfad schlecht beleuchtet und von Unterholz und Grünzeug gesäumt war, aber ich kam recht zügig voran. Meine Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit und wurden dabei durch die instinktiv zunehmende Aufmerksamkeit meiner Ohren unterstützt. Die Schritte dagegen wurden immer langsamer und lautloser. Niedergedrückte Grasflächen zeugten von nächtlichen Schlafquartieren. Ich schlich an allerlei Unrat, vereinzelten phantasievollen Papp-Burgen, gespannten Seilkonstruktionen und auf andere Weise irgendwie weiterverbauten Konsumschrott vorbei. Mein Atem war ruhig und entspannt. Dann konnte ich vereinzeltes Schnarchen und Gurgeln in der lauen Nacht vernehmen. Entleerte Flaschen säumten die Schlafstätten der Obdachlosen. Alles schien soweit ganz friedlich zu sein.
Gänsehaut? Nein, noch nicht wirklich! Zu meiner Linken bemerkte ich eine zirka zwei Meter hohe Veränderung in der antiken Flußeinsäumung, die sich etwa 12 Meter hinauf bis zum heutigen Straßenniveau des modernen Roms erstreckte. Eine vergitterte Öffnung mit spitzwinkeligem Deckenabschluss. Meine Nase schlug sofort auf diese Veränderung an. Beständig schlängelte sich ein Rinnsal gen Tiber. Ein konzentrierter Blick meinerseits durch das Gras hinüber, und ich registrierte vor und unmittelbar auf der Gesimsung dieser Öffnung weitere schlaftrunkene Gesellen. Für einen unbemerkten Einstieg bestand an diesem Abend aber ohnedies keine Chance – war ich doch für meine nächtliche Disco-Tour ohne Lampe losgezogen. Eine Ratte kreuzte unmittelbar vor meinen Augen den Weg … okay, ich hatte die Botschaft verstanden! Und verwarf schnurstracks den Gedanken eines Einstiegs in die Unterwelt, überließ das Terrain seinen jetzigen Okkupanten.
Nach weiteren einhundert Metern hielt ich erneut inne. Ein Adrenalin-Stoß veranlasste mich, unmittelbar hinter einem tief herabhängenden Zweig eines Laubbaumes Deckung zu suchen. Was war das? Eine optische Täuschung oder eine Spiegelung, die sich ihren Weg in meinen Augapfel gebahnt hatte? Ich schloß kurz die Augen und blickte dann erneut in das vergitterte Dunkel. (Abb. 1) Eine viel größere Öffnung von zirka 4 mal 5 Metern Ausmaß tat sich zu meiner Linken auf. Sah ich schon rosa Elefanten, so wie ein übernächtigter Autofahrer Geisterlichter auf sich zukommen sieht? Ich spitzte meine Ohren. Nichts zu hören – außer einem leisen Wassersäuseln ohne spürbare Geruchsveränderung – oder etwa doch?
Da vernahm ich ein reflektierendes Echo eines fernen Wassertosens. Schon hörte ich es wieder. Zack! – Nein, ich träumte nicht und war schlagartig hell wach. Ich registrierte einen Scheinwerferkegel, es waren sogar zwei, wie sich rasch herausstellte. Einen Augenblick überlegte ich noch – dann trat ich aus meiner Deckung einen Schritt nach vorn, direkt oberhalb in Richtung der Einfassung des Abflusskanals.
„Are you Underground people from the States?“ rief ich den beiden Gestalten im Inneren des Kanals zu und versuchte zugleich, meine Aufgeregtheit zu unterdrücken. Eine gespenstisch stille Pause trat ein. „I mean, do you know Julia Solis from New York City? Are you within her party?“ Ich wusste, dass Julia und einige andere Mitglieder aus den Vereinigten Staaten bereits in der Stadt waren. Unser erstes Zusammentreffen war jedoch erst für den nächsten Morgen geplant. So vermutete ich, dass es sich nur um ihre Mitstreiter handeln könnte. Eine der Gestalten stand bereits an der Innenseite des Gitters. Ich vernahm einen für mich nicht verständlichen Wortwechsel. Ein Scheinwerfer brannte sich kurz in meine Augen, bevor sich diese reflexartig wegdrehten. Stille. Ich wollte gerade erneut meine Stimme ansetzen, um ein „I am from …“ hervorzupressen. Dann ließ ich ob eines: „Yes, we know her!!!“ … daraufhin rasch die restliche Luft mit einem Pfeifen durch meine Lippen entweichen. „So you are from the States, right?“ unterbrach ich das Schweigen erneut. „Yes!“ „Fine. I am Eku from Germany. From the Berlin Underworlds' Association – actually from Frankfurt, to be correct.“ Entspannung und Ungläubigkeit machten sich gleichzeitig auf beiden Seiten breit. „My name is Jeff, and this is Cramp. We did arrive with Julia.“ „Hey, welcome to the Underground of Rome!“, rief ich ihnen freudestrahlend zu. Wir mussten lachen. Die gemeinsame Leidenschaft für den Untergrund und Murphy´s Law hatten es offensichtlich so gewollt – Berlin meets NY at midnight in the Roman underground – passion counts, no matter of geographical distances.
Schnell borgte man mir eine Taschenlampe, und mit vereinten Kräften war das Schmutzgitter wieder einen Spalt angehoben, so dass ich den beiden Kollegen in die dunkle Öffnung folgen konnte. Wir tauschten kurz unsere Vermutungen über die von ihnen ebenfalls zuvor gesichtete Öffnung aus, da diese unter Umständen der antiken Cloaca Maxima (circa 500 B.C.) zuzuordnen sein könnte, die unweit von hier in den Tiber mündet. Wir hingegen befanden uns jetzt direkt in einem Überlaufkanal der modernen römischen Kanalisation. Man halte sich einmal diese Zeitdifferenz vor Augen! Wir folgten dem rutschigen Rinnsal seitwärts auf grobpflastrigen Quadern, die sich leicht aufschüssig entlang einer Strecke von circa 100 Metern erstreckten. (Abb. 2) Hinter einer Krümmung hatte das Wassertosen an Intensität deutlich zugenommen, und wir mussten dicht aufrücken, um uns überhaupt noch einigermaßen verständigen zu können. Dann unterquerten wir ein gigantisches Stauschott. Kurz dahinter endete der Kanalauslass vor einem von oben kommenden Überlauf. (Abb. 3) Zur linken und rechten Seite wurde er von zwei kräftig umfassten Steigleitern gesäumt. Fünfzehn Meter über unseren Köpfen endeten beide. Gelbes Laternenlicht fiel in die sich über uns erstreckende Öffnung. Die linke Steigleiter reichte bis auf Bodenniveau hinab und machte einen soliden Eindruck. Ein Blickkontakt genügte, und wir begannen mit dem Aufstieg. (Abb. 4) Die Headlights wurden auf halber Strecke ausgeschaltet, um möglichen unliebsamen Entdeckungen vorzubeugen. Behutsam stieg ich den beschwerlichen Weg voran. Das Tosen wurde jetzt nochmals deutlich lauter, und bei jedem Schritt vibrierte die Eisenkonstruktion. Noch drei, noch zwei und dann schließlich nur noch ein Meter trennten mich vom Straßenniveau. Vorsichtig wagte ich einen prüfenden Rundumblick in das Innenleben der Überlaufstation. Die Fenstergesimsung lag mindestens bei zwei Metern. Nur das gelbfahle Licht drang durch die schmutzigen Fensterverglasungen. Alles klar – niemand konnte uns von außen wahrnehmen! Ich gab ein kurzes Lichtzeichen nach unten. Jeff und Cramp folgten mir daraufhin lautlos nach.
Oben angekommen, inspizierten wir das Torhaus und fanden in einer weiteren Öffnung, die sich nach unten auftat, eine Hauptader der Abwasserkanalisation. Weitere Schotts und ein großes Räderwerk konnten von allen Seiten in Bewegung gesetzt werden. (Abb. 5) Vorsicht war geboten, um bei dem fahlen Licht nicht über die riesigen Eisenplanken zu stolpern. Alles war sehr eng bemessen. Wir schlichen im Kreis durch das Gebäude und hatten Sichtkontakt auf zwei sich unterhalb von uns befindende Galerien, über die wir vielleicht etwas genauer den Ursprung des Wassertosens ergründen konnten, das offenbar nicht von den schnell fließenden Abwässern zu stammen schien. Wir entdeckten unverschlossene Türen und dahinter zwei spindelartige Treppenabgänge. Doch diese dienten offenkundig nur weiteren Servicezugriffen auf das Räderwerk und machten einen eher verwahrlosten Eindruck. Am hinteren Ende der Galerien befand sich ein weiterer Treppenabgang, deren Zugang wir jedoch nicht lokalisieren konnten. Wir folgten mit dem Scheinwerferlicht zwei weiteren Steigleitern. Eine davon, direkt neben den Galerien, schien bis hinunter zum Abwasserkanal zu reichen. Zumindest war auf Kanalniveau ein kleines Plateau unterhalb der Leiter auszumachen, so dass man sich eventuell hierüber einen Zugang verschaffen konnte. Wir sahen uns kurz an, und ich überzeugte die beiden Anderen davon, den Abstieg zu wagen. Während mir Cramp nach unten leuchtete, beobachtete Jeff, wie ich Steg für Steg die korbumhüllte Leiter herunterkletterte. Der Geruch und das Wassertosen nahmen weiter an Intensität zu. (Abb. 6)
Eng war es schon – hier und da hingen mächtige getrocknete Papierfetzen zu beiden Seiten in der Eisenkonstruktion fest. Ich musste genau hinschauen, wo meine Hände einen festen Griff fanden. Es wurde noch enger, die Papiermengen erschwerten ein Vorankommen zunehmend. Ich suchte erneut Halt und blickte mit meiner Taschenlampe durch die Papierfetzen in das gähnende Loch des römischen Abwasserkanals. Schwer zu sagen, was mich noch so alles erwartete – aber die Fließgeschwindigkeit direkt unter mir wirkte beängstigend auf mich. Jetzt bloß die Ruhe bewahren und nicht abrutschen, musste ich mich selbst ermahnen. Ich versuchte einen etwas besseren Blick zu bekommen, während sich meine rechte Hand fest um den Eisensteg klammerte.
Da hatte ich sie endlich gefunden – die Ursache für das berstende Wassertosen! Etwas weiter stromabwärts im Kanal ergoss sich aus zirka 1,5 Metern Höhe ein weiterer Kanal mit tosendem Gebrüll in die Hauptader. Zu laut war es hier, um irgendetwas Verständliches nach oben zu rufen! Ein weiterer Blick nach unten und zur untersten Galerie zeigte mir, dass hier der vorläufige Schlusspunkt unserer nächtlichen Exkursion erreicht war. Ich gab ein kurzes Lichtzeichen nach oben. Es war wirklich viel zu gefährlich, um ohne jegliche Sicherung und ohne eines „Ganzkörperkondoms“ hier noch weiter hinabsteigen zu wollen. Wieder oben angekommen, atmete ich erst einmal kräftig durch, und nach einigen Fotomotiven (Abb. 7) machten wir uns auf den Rückweg. Jeff und Cramp beschlossen, diesem Gatehouse einen weiteren Besuch bei Tageslicht zu widmen. Wir krönten unser unverhofftes Underground-Meeting mit einer Runde Bier in einem Coffee Shop. Es war mittlerweile 1.30 Uhr geworden. Die Jungs zogen weiter zu ihrem Schlafquartier.
Ich hingegen entschied mich dafür, meine Tour zum „Radio Londra“ fortzusetzen. Um es kurz zu machen: Der Besuch war ganz nett, das Publikum schräg bis normal, die Preise überhöht und der Laden relativ klein – gemessen an der Erwartung, die ich an eine Bunker-Discothek gestellt hatte, lohnt sich der Besuch nicht wirklich. Ja, ein paar Alliierten-Requisiten an den Wänden und Sändsäcke an der Kasse – früher haben die Bediensteten wohl auch mal Armee-Helme getragen – aber mal ehrlich, der Reise-Führer hat übertrieben: das könnten wir in Berlin sicherlich besser! Immerhin ist mir dann aber doch noch ein nettes Andenkenfoto von der Barausstattung des Clubs gelungen: nämlich von einer durch Schwarzlicht hinterleuchteten Anzeigetafel der europaweiten Radiofrequenzen eines Apparates der Marke „Philips“. (Abb. 8)
Was aber macht man nur nachts in Rom um 2.30 Uhr ohne fahrbaren Untersatz? Na, was schon? Nach Hause gehen, natürlich. Ich machte mich auf, zu Fuß entlang des Tibers – diesmal aber auf der gut beleuchteten Westseite – in Richtung des Vatikans, und mit meiner neuen Digitalkamera gelang mir noch eine Nachtserie aller illuminierten Brückenkonstruktionen, bloß um nach nicht einmal drei Stunden Schlaf wieder fit genug zu sein, um der ersten gemeinsamen Erkundung unseres internationalen Expeditionsteams durch die jüdischen Katakomben an der Via Appia beiwohnen zu können.
Lesen Sie auch Teil II: Frühchristliche Entwässerungskanäle.