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Sonderführungen

In dieser Rubrik finden Sie Führungen, die nur sporadisch stattfinden oder sich aufgrund des Ablaufs oder der Thematik von unserem regelmäßigen Führungsprogramm unterscheiden. Es kann sich dabei um Führungen handeln, in denen Zeitzeugen zum Thema zu Wort kommen, oder auch um Wanderungen die nur bedingt mit dem Untergrund zu tun haben, aufgrund verschiedener Aspekte dann aber doch mit unseren sonstigen Themen verknüpft sind.

Für unsere Sonderführungen ist in der Regel eine Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl sehr begrenzt ist. Informationen dazu finden Sie unter der jeweiligen Veranstaltung.

Auf den Spuren der Friedhofsbahn Die „Stahnsdorfer Friedhofsbahn“ – stillgelegt, abgebaut, vergessen

Stahnsdorfer Friedhofsbahn -- Titelbild

Auch wenn diese Führung nicht wörtlich genommen in den Berliner Untergrund führt, so ist sie dennoch eine Suche nach dem Verborgenen, nach Spuren Berliner Verkehrs- und Zeitgeschichte, „durchfuhr“ die Stahnsdorfer Friedhofsbahn doch etliche Kapitel der deutschen Geschichte. Insbesondere liegen die Schwerpunkte der Tour auf der Zeit des 2. Weltkrieges, den großen Umgestaltungsplänen der Nationalsozialisten, der Teilung und dem Mauerbau... mehr

Tour F Spezial „Mutter-Kind-Bunker“ Fichtestraße mit der Zeitzeugin Regina Schwenke

Tour F spezial -- Titelbild

Den 1883/1884 errichteten, mauerwerksverkleideten Gasbehälter nutzte zunächst die Städtische Gasanstalt zur Versorgung von Straßenlaternen, im Jahr 1937 legte man ihn still. Anfang der 1940er Jahre entstand in seinem Inneren einer der größten und modernsten „Mutter-Kind-Bunker“, die je errichtet wurden. Mit modernster -heute noch funktionsfähiger- Technik wie Lüftungs- und Filteranlagen, Luftheizung, Aufzügen und einem Schiffs-Dieselmotor zur Stromerzeugung ausgestattet, bot der Bunker... mehr

Tour M Spezial – „Mauerdurchbrüche“ mit dem Zeitzeugen Hasso Herschel

Tour M spezial -- Titelbild

Nach dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 hat es immer wieder Versuche von mutigen Menschen gegeben, die tödlichen Sperranlagen unterirdisch zu überwinden und die Freiheit zu erlangen. Anfangs waren noch Fluchten durch die U-Bahntunnel oder die Kanalisation möglich, doch aufgrund der immer ausgefeilteren unterirdischen Sperranlagen begannen Fluchthelfer und Fluchtwillige mit dem Anlegen selbstgegrabener Tunnel. Der erste Fluchtstollen wurde... mehr

Tour M Spezial – „Mauerdurchbrüche“ mit dem Zeitzeugen Joachim Rudolph

Tour M spezial -- Titelbild

Nach dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 hat es immer wieder Versuche von mutigen Menschen gegeben, die tödlichen Sperranlagen unterirdisch zu überwinden und die Freiheit zu erlangen. Anfangs waren noch Fluchten durch die U-Bahntunnel oder die Kanalisation möglich, doch aufgrund der immer ausgefeilteren unterirdischen Sperranlagen begannen Fluchthelfer und Fluchtwillige mit dem Anlegen selbstgegrabener Tunnel. Der erste Fluchtstollen wurde... mehr