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Flucht durch die „Glockengasse 4711“ Fuldaer Zeitung vom 30. Januar 2010

Fuldaer Zeitung

Die Geschichten, die Andrea Fiedler während der „Tour M – Mauerdurchbrüche“ des Vereins Berliner Unterwelten erzählt, stehen Krimis und Agententhrillern aus dem Kalten Krieg an Spannung, Tragik oder Skurrilität nicht nach.

Vor dem vergitterten Eingang zum Bunker Blochplatz, nur wenige Meter von der U-Bahn-Station Gesundbrunnen gelegen, haben sich gut ein Dutzend Personen eingefunden. Minuten später geht es... mehr

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Walter Kreuzer

Der Rest von Germania Berliner Zeitung vom 12. September 2009

Berliner Zeitung

Am sogenannten Schwerbelastungskörper scheiden sich die Geister

Von der 15 Meter hohen Aussichtsplattform an der General-Pape-Straße wird die Gigantomanie besonders deutlich: Genauso hoch sollte dort die von Hitler und seinem Architekten Albert Speer geplante Nord-Süd-Achse der „Reichshauptstadt Germania“ verlaufen, 120 Meter breit. Dafür sollten Hunderttausende Tonnen Erde aufgeschüttet werden, umliegende Wohnviertel und Gärten verschwinden. Abgeschlossen werden sollte... mehr

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Birgitt Eltzel

Berlin von unten Berliner Zeitung vom 23. September 2009

Berliner Zeitung

Die Hauptstadt beherbergt ein großes Netz aus Tunneln und Bunkern. Man darf es besichtigen.

Modrig riecht es in der Bunkeranlage unter dem U-Bahnhof Gesundbrunnen. Das Wummern der U-Bahn ist selbst durch die massiven Betonwände zu hören. An den Wänden lesen die Besucher Orginal-Aufschriften aus den Kriegsjahren: Phosphoreszierende Leuchtstreifen weisen zum „Männer-Abort“, und „Raum 27/50 Personen“ steht da... mehr

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Annette Leyssner

Betonkoloss wird als Informationsort geöffnet Berliner Morgenpost vom 11. September 2009

Berliner Morgenpost

Sein sperriger Name ist genauso befremdlich wie das Bauwerk selbst: Schwerbelastungskörper – das ist die Bezeichnung eines Betonzylinders an der General-Pape-Straße in Schöneberg.

Vom 27. September an ist das Gelände sonntags von 13 bis 16 Uhr öffentlich zugänglich. Immer um 11 Uhr bietet der Verein Berliner Unterwelten Führungen an.

16 Meter hoher Aussichtsturm ... mehr

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Katrin Lange

Eine gescheiterte Tunnelflucht Berliner Morgenpost vom 13. August 2009

Berliner Morgenpost

Am 13. August, heute vor 48 Jahren, ist die Mauer gebaut worden. Anlässlich des Jahrestages erinnerte gestern Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) an eine gescheiterte Tunnelflucht in der Sebastianstraße 82 in Kreuzberg.

Dieser Ort mache die deutsch-deutsche Geschichte deutlich, so Thierse. Feierlich wurde eine Erinnerungstafel enthüllt.

Der Verein Berliner Unterwelten hatte die Aufstellung der Tafel durchgesetzt. Im... mehr

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Eliese Berresheim

Verborgene Geschichte BERLINER WOCHE vom 20. Mai 2009

Berliner Woche

Der Verein „Berliner Unterwelten“ kümmert sich seit 1997 um die unterirdischen Hinterlassenschaften von Krieg und Industrie.

Berlin. Berlins Untergrund ist voller Schätze, die teilweise schon der Öffentlichkeit zugänglich sind: Schutzräume und Bunker, das Kanalisationssystem, Rohrpost sowie Verkehrstunnel und Geisterbahnhöfe.

Aber die Sicherung und der Erhalt dieser teils historisch bedeutsamen Bauwerke ist nicht gesichert, denn die Denkmalschützer... mehr

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Matthias Berner

Lesung im „Buchladen“ war ausverkauft Hamburger Abendblatt vom 6. April 2009

Hamburger Abendblatt

Neugraben – Es sind die Romanautoren oder Kinderbuchautoren, an die man sofort denkt, wenn es um Lesungen geht. So könnte man meinen, dass es ein Risiko war, als der „Buchladen“ in der Marktpassage Dietmar Arnold als Autor zur siebten Lesung geladen hatte. Denn der Berliner, der Stadt- und Regionalbau studierte, passt gar nicht in das Schema. Er ist... mehr

Wanderer zwischen den Welten BERLINER MORGENPOST vom 22. März 2009

Berliner Morgenpost

Unsere Reporterin Uta Keseling im Gespräch mit Dietmar Arnold

Wir werden verschwinden. Uns davonstehlen, einfach so. Was wir vorhaben, ist ein Spaziergang in eine Welt, die es nicht mehr gibt. Neben uns streitet sich ein Paar mit Kinderwagen, wir stehen am U-Bahnhof Pankstraße in Wedding, Omas zerren ihre Einkaufskarren über die Stufen, zwei junge Kerle schlendern übertrieben... mehr

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Uta Keseling

Die Stadt unterwandern Berliner Zeitung vom 22. August 2008

Berliner Zeitung

Der Verein Berliner Unterwelten steuert auf einen Besucherrekord zu / Denkmalschutz für Bunker im U-Bahnhof gefordert.

Bräunliches Wasser bedeckt den Boden knöcheltief, aus den Betonwänden ragen rostige Armierungen, in der kühlen Tunnelluft ist der Sommer nicht mal zu ahnen. Sieht so ein Ausflugsziel aus? Na klar, meinen immer mehr Berliner und Berlin-Touristen. Denn der Verein Berliner Unterwelten... mehr

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Peter Neumann

1. Blick in Hitlers Geheimtunnel unter der Straße des 17. Juni BILD vom 22. August 2008

BILD

Ja, Sie haben richtig gelesen! Adolf Hitler (1889-1945) ließ unter der Straße des 17. Juni drei Tunnel bauen – zwei Röhren für Straßen und einen U-Bahn-Tunnel. Steinerne Zeugen des Größenwahns.

Sie sind bislang nur für Teilnehmer von Bildungsseminaren des Vereins „Berliner Unterwelten“ zugänglich. Und für BILD.

Der Gully-Deckel hebt sich. Die Feuerleiter geht fast 10 Meter... mehr

Autor 

Dagmar-E. Jakob