Die zwölf Jahre des nationalsozialistischen Regimes – 1933 bis 1945 – haben sich gewaltsam in das Gesicht Europas eingeschrieben. Bei der Rückkehr des Zweiten Weltkriegs an seinen Ausgangspunkt wurde auch die Reichshauptstadt Berlin bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Aber auch ohne diese Zerstörungen hätten die Umbaupläne der Nationalsozialisten Berlin völlig aus den Angeln gehoben.
Im März 1942, als Albert Speer …mehr
Aus dem Klappentext:
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die meisten deutschen Fortifikationen demontiert und vernichtet. Die wenigen Reste, die bis heute erhalten geblieben sind, sind mittlerweile auch durch den Einfluss der Natur schwer beschädigt oder vollkommen zerstört. Dieses Buch rekonstruiert durch detailreiche architektonische Zeichnungen und räumliche Darstellungen sämtliche Befestigungsanlagen und Bunker der Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs. …mehr
Aus dem Klappentext:
„Berlin im Licht“ unternimmt einen Streifzug durch Berlins Geschichte der letzten einhundert Jahre aus der Perspektive einer technischen Innovation: der Erfindung der künstlichen Beleuchtung. Künstliches Licht hat die Stadt und ihre Wahrnehmung wesentlich verändert. Es prägte maßgeblich eine neue, vom Biorhythmus des Menschen unabhängige Arbeits- und Freizeitwelt. Es ist aber auch Ausweis einer wechselvollen politischen Entwicklung …mehr
Wie lassen sich 150 Jahre Berliner und deutscher Geschichte wieder zurück an das Tageslicht der Gegenwart holen, insbesondere dann, wenn diese sich so verdichtet und kompakt abgespielt hat wie gerade eben unter dem Potsdamer Platz? Wie kann der „Thrill“ , den diese dunkle und geheimnisvolle Welt unter der Hauptstadt auf die Nachgeborenen ausübt, für jedermann erlebbar gemacht werden? Der Untergrund-Experte …mehr
„Die Schultheiss-Brauerei in Spandau war doch einmal Patzenhofer, oder?“, „Was ist eigentlich aus Engelhardt in Stralau geworden?“ oder „Wo befand sich die Vereinsbrauerei in Rixdorf?“ – die Geschichte der über 360 kleinen und großen Berliner Braubetriebe im 19. Jahrhundert ist äußerst abwechslungsreich aber bisher in weiten Teilen unbekannt. Firmen und Unternehmer wie Schultheiss, Kindl, Patzenhofer, Bötzow, Landré, Breithaupt …mehr
Aus dem Klappentext:
Wieso verdient der Bahnhof Gleisdreieck eine so ausführliche Betrachtung?
Für viele Fahrgäste, die heute mit der U1 oder der U2 durch den Bahnhof hindurch fahren, erscheint er wenig spektakulär – verglichen mit den großen und schmuckvollen Hallen, die sich einem am Hermannplatz, Wittenbergplatz oder Alexanderplatz bieten. Und doch ist das „unscheinbare“ Gleisdreieck das historische Zentrum …mehr
Aus dem Klappentext:
Am 18. Februar 1902 wurde die Berliner Hoch- und Untergrundbahn für den öffentlichen Verkehr eröffnet. Zur hundertjährigen Wiederkehr dieses Ereignisses veröffentlichte der Arbeitskreis Berliner Nahverkehr in der Ausgabe 2–3/2002 der „Berliner Verkehrsblätter“ eine Chronik der Berliner U‑Bahn.
Sie wird hier in neugestalteter Form vorgelegt: bis zum Jahr 2006 erweitert und erstmals nach Linien geordnet (wobei …mehr
Das Berliner Unterwelten-Museum im U-Bahnhof Gesundbrunnen entstand ab 1998. Die authentisch erhaltene Luftschutzanlage steht seit 1999 unter Denkmalschutz und wurde vom Verein als Museum ausgebaut. Auf der „Tour 1 – Dunkle Welten“ werden die Besucher durch verschiedene Themenräume hindurch geführt. Die vorliegende Broschüre gibt einen kleinen Überblick über die Schwerpunkte der Führung.
Inhalt der …mehr
Aus dem Klappentext:
Im Nürnberger Prozess hatte Albert Speer stets geleugnet, an den Deportationen der Juden beteiligt gewesen zu sein, und über die menschenverachtende Tätigkeit seiner Generalbauinspektion zeitlebens geschwiegen. Erstmals ist gesamte Systematik der Wohnungsräumungen u. Deportationen entschlüsselt, die Speers Behörde Hand in Hand mit der Gestapo betrieb; bloße Geschäftsantisemitismus der Initiatoren des Verbrechens wird umfassend dokumentiert; die Legende …mehr