Sein Gas brachte im Kaiserreich das nächtliche Berlin zum Leuchten, ab 1941 diente er als Luftschutzanlage, im Kalten Krieg lagerten dort Nahrungsmittel für den Ernstfall – der Gasometer Fichtebunker ist ein faszinierender Geschichtsspeicher. Zahlreiche Wandlungen hat der Riesenbau über …mehr
Aus dem Klappentext:
Wieso verdient der Bahnhof Gleisdreieck eine so ausführliche Betrachtung?
Für viele Fahrgäste, die heute mit der U1 oder der U2 durch den Bahnhof hindurch fahren, erscheint er wenig spektakulär – verglichen mit den großen und …mehr
Frisch auf dem Markt eingeführt worden ist das Standartwerk: »Göring und die 15 Bunker. Das Hauptquartier der Luftwaffe in Bad Wildungen« von Swantje Kleinicke, einer Buchhändlerin und Lokalhistorikerin aus Bad Wildungen. Auf knapp 100 – zahlreich bebilderten – Seiten schreibt …mehr
Aus dem Klappentext:
Mit dem Mauerbau im August 1961 kam es auch zur Aufteilung des städtischen Schienennetzes in Berlin. Zwei U-Bahn-Linien und eine S-Bahn-Linie verkehrten fortan zwischen West-Berlin und West-Berlin unter Ost-Berlin hindurch. Die dortigen Bahnhöfe waren aber weder …mehr
Berlin, im Juli 1945. Der Reporter und Kriegsberichter Jake Geismar kehrt nach Berlin zurück, um seine Arbeit als Frontberichterstatter mit einem Artikel über die Potsamer Konferenz zu beenden. Doch kaum in der Stadt gelandet, wird er in einen Mordfall um …mehr
Verborgen hinter einer hohen Ziegelmauer liegt in der Wilsnacker Straße, zwischen Alt-Moabit und der Turmstraße, ein Kriegsgräberfriedhof. Umrahmt von Bäumen und Büschen ruhen hier unter immergrünen Bodendeckern in Massengräbern über 330 Menschen, die in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs …mehr
Darüber zu spekulieren: „Was wäre, wenn…“ erfreut sich unter Schriftstellern wie auch unter ihren Lesern großer Beliebtheit. Allein, was die eigentlichen Arbeits- und Forschungsfelder unseres Vereins anbelangt, sind in den letzten Jahren zwei – sehr unterschiedliche -fiktive Darstellungen erschienen. In …mehr
Bauleichen in der Berliner Unterwelt, das sind bekanntlich auch viele U-Bahnhöfe, auf denen niemand ankommt oder abreist – die noch nie ein Zug erreicht oder verlassen hat, weil sie nur „auf Vorrat“, als sogenannte Bauvorleistung für Linien errichtet worden sind …mehr
Haben Sie schon einmal von der „Kleinen U-Bahn“ Berlins gehört, von surrenden Blitzfahrten, nur einen Meter unter dem Bürgersteig? Lassen Sie sich zu einer interessanten und überaus spannenden Reise in die Geschichte der Stadtrohrpost einladen! Buchstäblich unter den Füßen der …mehr